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Ad hoc

Auden veröffentlicht Jahresabschluss 2017


Berlin, den 27 Juni 2018 – Die Auden AG, eine Venture-Capital-Gesellschaft mit Sitz in Berlin, hat heute den Jahresabschluss 2017 veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgt fristgerecht nach den Vorgaben der Satzung und nach dem Gesetz. Vor dem Hintergrund, dass die neuen Organe im August 2017 ein Unternehmen vorgefunden haben, welches sich in einem chaotischen Zustand befand, ist diese fristgerechte Veröffentlichung ein Erfolg und ein Zeichen, dass sich die Auden AG inzwischen stabilisiert hat. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Fehlbetrag von 1,2 Millionen Euro. Im 1. Halbjahr 2017 betrug der Verlust 3,4 Millionen Euro. Somit konnte das Unternehmen im 2. Halbjahr 2017 einen Gewinn ausweisen. Der Grund für das Ergebnis in der 2. Jahreshälfte 2017 liegt in den Sanierungsaktivitäten des neuen Vorstandes und Aufsichtsrates, die ab August 2017 aufgenommen wurden.

Für das Jahr 2018 erwartet die Auden AG eine Verbesserung des Ergebnisses. Die rein operative Kostenstruktur ist überschaubar und liegt unterhalb von 15.000 Euro pro Monat. Exkludiert sind indes Kosten für Rechtsanwälte und für die Rechtsverfolgung von sämtlichen Vorgängen vor August 2017. Die Gesellschaft hat inzwischen erhebliche Pflichtverletzungen einstiger Organe identifiziert, welche nach und nach verfolgt werden. Ein Rechtsverfahren in einer Sache befindet sich in der 1. Instanz. Weitere Verfahren befinden sich in der Vorbereitung. Das Unternehmen befindet sich zudem in Gesprächen mit Prozesskostenfinanzierern und Investoren, um das Kostenrisiko für solche Verfahren nicht vollständig selbst tragen zu müssen.

Die Aktien der Auden AG werden noch bis Ende Juni 2018 im Basic Board der Deutschen Börse gehandelt. Auf Wunsch zahlreicher Investoren ist die Gesellschaft bestrebt, ihren Aktionären auch weiterhin einen Handel in Aktien der Auden AG zu gewährleisten. Die Details dazu sind derzeit noch in Klärung.

News

Auden veröffentlicht Halbjahresabschluss 2017


Berlin, den 11. Juni 2018 – Die Auden AG, eine Venture-Capital-Gesellschaft mit Sitz in Berlin, hat heute den Bericht für das 1. Halbjahr 2017 veröffentlicht. Die Verzögerung ist auf die umfangreichen Sanierungsarbeiten der Gesellschaft zurückzuführen. Im 1. Halbjahr 2017 erzielte die Gesellschaft einen Fehlbetrag von 3,4 Mio. Euro. Der Verlust ist im Wesentlichen, analog zum Geschäftsjahr 2016, durch Abschreibungen und den Abgang von Beteiligungen geprägt. Zudem hatte die Gesellschaft in diesem Zeitraum einen sehr hohen Aufwand für die allgemeine Verwaltung der Gesellschaft. Die heutige Kostenstruktur der Auden AG ist mit der von vor einem Jahr nicht mehr zu vergleichen und liegt auf einem betriebswirtschaftlich der Größenordnung der Gesellschaft angepassten Niveau.

Für das Gesamtjahr 2017 wird das Unternehmen ebenfalls einen Verlust ausweisen. Dieser Verlust wird allerdings geringer ausfallen als im 1. Halbjahr 2017, was das Ergebnis der ab August 2017 begonnenen Sanierung der Gesellschaft ist, unter neuer Besetzung im Vorstand und Aufsichtsrat. Die Auden AG wird den nicht testierten Jahresabschluss 2017 am 29. Juni 2018 veröffentlichen, innerhalb der gesetzlichen Frist und der entsprechenden Vorgabe der Deutschen Börse. Die Hauptversammlung für das Jahr 2016 und 2017 ist im 2. Halbjahr 2018 geplant. Die Aktien der Auden AG werden noch bis Ende Juni 2018 im Basic Board der Deutschen Börse gehandelt. Die Gesellschaft wird nach dem Delisting keine Halbjahresberichte mehr publizieren und ihre Aktionäre im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung und über freiwillige Pressemitteilungen über den Gang der Geschäfte informieren.

Ad hoc

Auden veröffentlicht Jahresabschuss 2016


Berlin, den 17. April 2018  – Die Auden AG hat den Jahresabschluss 2016 veröffentlicht. Nach nicht testierten Zahlen erzielte die Auden AG im Jahr 2016 einen Jahresfehlbetrag von 16,1 Mio. Euro. Dieser Verlust ist im Wesentlichen durch Abschreibungen geprägt. Zum einen wurde der Wertansatz bei einzelnen Beteiligungen angepasst, bzw. eine Beteiligung vollständig abgeschrieben. Zum anderen erfolgte eine Berichtigung auf die Forderung im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung aus 2016. Die im Bericht ausgewiesenen sonstigen Erträge resultieren unter anderem aus einem Forderungsverzicht mit Besserungsabrede. Das Eigenkapital stieg zum Bilanzstichtag (Ende 2016) von TEUR -1.092,85 im Vorjahr auf TEUR 3.371,30.

Für das Jahr 2017 erwartet der Vorstand aus heutiger Sicht erneut einen Verlust. Das Jahr 2017 war in der Zeit von Januar bis September von einer sehr hohen

Kostenbasis geprägt, die ohne bilanzielle Effekte im Zusammenhang mit Wertansätzen der Beteiligungen zu einem deutlichen operativen Verlust führt. 

In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen mit mehreren Investoren bezüglich einer Kapitalerhöhung Gespräche geführt. Der Vorstand hatte im Dezember 2017 eine solche Kapitalerhöhung, vorbehaltlich eines entsprechenden Beschlusses von Vorstand und Aufsichtsrat, geplant. Diese konnte bis heute nicht durchgeführt werden. Ein größerer Investor hat der Auden AG für jene Kapitalerhöhung mitgeteilt, dass er diese nicht mehr verfolgen wird.

Ad hoc

Jahresabschuss 2016 und Delisting der Aktie


Berlin, 28. März 2018- Vorstand und Aufsichtsrat der Auden AG haben den Beschluss gefasst, die Abschlussprüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2016 abzubrechen. Der bisherige Verlauf und die Kosten der Prüfung stehen außer Verhältnis zu dem zu erwartenden Prüfungsergebnis und seiner Aussagekraft. Die Auden AG unterliegt nicht der gesetzlichen Prüfungspflicht. Der Abschlussprüfer hätte ohnehin nur ein eingeschränktes Testat erteilt. Eingeschränkt werden sollte das Testat um die Punkte „Kapitalerhöhung Dezember 2016“ sowie „Related Parties Transactions“. Beim Punkt Kapitalerhöhung sollte das Testat insofern eingeschränkt werden, dass die Werthaltigkeit dieses Aktivpostens nicht hinreichend nachgewiesen werden konnte. Zudem schloss der Abschlussprüfer nicht aus, dass neben den vorgelegten Transaktionen weitere Transaktionen mit verbundenen Unternehmen und nahestehenden Personen durchgeführt wurden. Ausschlaggebend für die Entscheidung, die Abschlussprüfung ergebnislos zu beenden sind unterschiedliche Auffassungen des beauftragten Abschlussprüfers und der Organe der Gesellschaft hinsichtlich der Annahmen und Nachweise zur Fortführungsprognose, die aufgrund der vorgelegten Liquiditätsplanung als gegeben erachtet wird. Die Auden AG hatte daher die Wahl, dass der Abschlussprüfer das Testat vollständig versagt oder die Prüfung weiter zeitlich aufgeschoben wird, bis die Fortführungsprognose auch vom Abschlussprüfer als hinreichend nachgewiesen beurteilt wird. Der Vorstand erachtet ein weiteres Verschieben der Prüfung des Jahresabschlusses 2016 als nicht sachgerecht an. Unabhängig von der Prüfung durch einen Abschlussprüfer hat der Aufsichtsrat den Jahresabschluss selbst zu prüfen. Diese Arbeiten wurden bereits aufgenommen und sollen zügig abgeschlossen werden. Nach der Prüfung wird der Aufsichtsrat über die Billigung Beschluss fassen. Der untestierte Jahresabschluss 2016 wird am 17. April 2018 veröffentlicht. Die Entwicklung ist insgesamt enttäuschend, aber eine Folge der Tätigkeiten der ehemaligen Organe der Gesellschaft, deren Aufarbeitung und Prüfung durch einen Abschlussprüfer in der hierfür vorgesehenen Zeit unmöglich ist.

Der Vorstand der Auden AG hat darüber hinaus mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Einbeziehung der Aktien der Auden AG in das Segment Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse gemäß § 30 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse zu kündigen (Delisting). Der Vorstand wird ein entsprechendes Kündigungsschreiben an die Deutsche Börse AG versenden und rechnet damit, dass der Handel der Aktien der Auden AG im Basic Board mit Ablauf von voraussichtlich 3 Monaten nach der Kündigung eingestellt wird.

Die Einbeziehung der Aktien der Gesellschaft in das Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse bedeutet einen für die Gesellschaft nicht unerheblichen Kostenaufwand. Die Auden AG möchte weiterhin Kosten einsparen, um die Kostenstruktur an das heutige, bestehende Portfolio anzupassen. Mit dem Delisting und der damit verbundenen Kostenersparnis, reduziert sich der jährliche Kostenaufwand der Auden AG um 50.000 bis 100.000 Euro pro Jahr, inklusive Abschlussprüfung des Jahresabschlusses. Damit ist die Restrukturierung auf der Kostenseite vollständig abgeschlossen. Die monatlichen Kosten werden sich nach dem Delisting pro Monat noch auf unter 10.000 Euro belaufen. Ausgenommen sind dabei indes Kosten für Rechtsstreitigkeiten und Gerichtskosten.

Bis zum Ablauf der 3-Monatsfrist haben die Aktionäre der Auden AG die Möglichkeit, ihre Aktien im Basic Board zu handeln.

News

Veränderungen im Beteiligungsportfolio


Berlin, den 12.03.2018 -Die Auden AG hat sich von ihrer Mehrheitsbeteiligung an der interstruct communications AG, Berlin, getrennt. Grund für die einstige Investition in die Kommunikationsagentur waren Synergieeffekte und die Erbringung von Dienstleistungen durch die Agentur über ein größeres Portfolio von Unternehmensbeteiligungen der Auden AG.

Da das Portfolio der Beteiligungsgesellschaft im Rahmen der Refokussierung im Laufe des Jahres 2017 reduziert wurde, ist die weitestgehend kostenneutrale Rückabwicklung der interstruct Beteiligung ein weiterer konsequenter Schritt für die Auden AG.

Ad hoc

Nachfrist gemäß §64 Aktiengesetz


Berlin, den 31.01.2018 – Die Auden AG hat am 29. Dezember 2017 ihre Aktionärin, die Auden Group GmbH aufgefordert, die ausstehende Einzahlung der Einlage auf das Grundkapital aus der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen vom Dezember 2016 zu leisten. Mit Fristende zum 12. Januar 2018 ist die Forderung von 1.521.300,00 Euro noch immer offen. Auch die Forderung gegenüber der Auden Group GmbH in Höhe von rund 11,9 Millionen Euro aus dem Bezugspreis der Aktien besteht weiterhin in ungeänderter Höhe fort.

Somit wird der Auden Group GmbH nach §64 Aktiengesetz eine Nachfrist bis zum 30. April 2018 gesetzt. Die entsprechende Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist per heute, dem 31. Januar 2018 erfolgt. Die Veröffentlichung ist Voraussetzung für einen Einzug der Aktien, sollte die Auden Group GmbH ihrer Verpflichtung zur Einzahlung des Grundkapitals nicht bis zum 30. April 2018 nachkommen.

Ad hoc

Auden AG fordert die Auden Group GmbH zur Einzahlung der ausstehenden Einlagen auf


Berlin, den 29. Dezember 2017 – Die Auden AG hat ihre Aktionärin, die Auden Group GmbH, aufgefordert, die Einzahlung der ausstehenden Einlagen in das Grundkapital aus der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen vom Dezember 2016 bis zum 12. Januar 2018 vorzunehmen. Die Aufforderung über eine Zahlung von 1.521.300,00 Euro auf den Ausgabebetrag für die gezeichneten Aktien wurde gem. § 63 Abs. 1 AktG im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Auden Group GmbH hatte sich bei der genannten Kapitalerhöhung gegenüber der Auden AG verpflichtet, insgesamt knapp 2,1 Millionen Aktien zu zeichnen und zu übernehmen. Allerdings ist die Auden Group GmbH ihrer Verpflichtung zur Einzahlung auf das Grundkapital und zur Zahlung des darüber hinausgehenden Bezugspreises bis heute nicht im vollem Umfang nachgekommen. Somit hat die Auden AG gegenüber der Auden Group GmbH derzeit eine Forderung in Höhe von rund 11,9 Millionen Euro. Die Auden Group GmbH führt an, ihrerseits Forderungen in Höhe von ca. 9,4 Millionen Euro gegen die Auden AG unter anderem im Zusammenhang mit Anteilskäufen von Beteiligungen für die Auden AG zu haben. Diese Forderungen werden dem Grund und der Höhe nach bestritten und unterliegen einer detaillierten Prüfung durch die Verwaltung der Auden AG, die gegebenenfalls einen externen Prüfer zur Untersuchung der Vorfälle hinzuzieht. Hintergrund dieser Forderungen sind heutige Beteiligungen der Auden AG, die der Auden AG unstreitig gehören, die allerdings von der Auden Group GmbH bezahlt wurden. Im eventuellen Falle einer möglichen Aufrechnung der wechselseitigen Forderungen, wäre die Kapitalerhöhung aus Dezember 2016 weitgehend vollzogen, mit Ausnahme der Einzahlung auf das Grundkapital, zu der eine Aufrechnung ausgeschlossen ist. Sofern sich eine Aufrechnung ergeben sollte, prüft der Vorstand die Möglichkeit einer Beschlussfassung durch die Aktionäre über eine solche Maßnahme auf der kommenden Hauptversammlung der Auden AG. Der Vorstand behält sich im Zusammenhang mit der nicht vollständig eingezahlten Kapitalerhöhung zivil- als auch strafrechtliche Maßnahmen gegen ehemalige Organe der Auden AG ausdrücklich vor.

Ad hoc

Auden AG: Auden AG plant Kapitalerhöhung, Bilanzielle Bereinigung schreitet voran


Berlin, den 21 Dezember 2017 – Die Auden AG plant eine Kapitalerhöhung von weniger als 10 % des Grundkapitals in Höhe von 8.921.684,00 Euro von bis 669.126,00 Euro durch Ausgabe von 669.126 neuen, auf den Inhaber lautender Nennbetragsaktien mit einem Nennbetrag von 1,00 Euro je Aktie unter Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2016/II. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2016 gewinnberechtigt. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Der Ausgabebetrag der neuen Aktien beträgt 1.00 Euro je Aktie.

Der Vorstand der Auden AG ist gemäß § 6.1 der Satzung der Gesellschaft in der Fassung vom 12. Dezember 2016 und auf Basis des Beschlusses der Hauptversammlung vom 29. Juli 2016 ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis einschließlich 28. Juli 2021 gegen Bar- und/oder Sacheinlage (einschließlich gemischter Sacheinlagen) um bis zu EUR 3.345.631,00 durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Nennbetragsaktien mit einem Nennbetrag von EUR 1,00 je Aktie zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2016/II). Vorbehaltlich eines Vorstandsbeschlusses und der Zustimmung des Aufsichtsrats, wird das Grundkapital der Gesellschaft von zurzeit 8.921.684,00 Euro, das eingeteilt ist in 8.921.684 auf den Inhaber lautende Nennbetragsaktien, um einen Betrag von 669.126,00 Euro auf 9.590.810,00 Euro gegen Leistung von Bareinlagen erhöht.

Die neuen Mittel dienen zur weiteren Finanzierung der Gesellschaft. Der Vorstand hatte bereits in der ad-hoc Mitteilung vom 19. Oktober 2017 Kapitalmaßnahmen in Erwägung gezogen. Es wird erwartet, dass die Kapitalerhöhung zeitnah abgeschlossen wird. Der Auden AG liegt eine Absichtserklärung eines deutschen Investors vor, der sich vorbehaltlich einer kurzen Due Dilligence sowie eines eigenen Beschlusses seines Aufsichtsrats bereit erklärt hat, die gesamte Kapitalerhöhung noch im laufenden Jahr zu zeichnen, obwohl die Aktie derzeit deutlich unter dem Nennwert von 1.00 Euro je Aktie notiert. Der Vorstand behält sich indes vor, auch andere Investoren zur Zeichnung von Aktien zuzulassen.

Die Auden AG befindet sich weiter auf dem Weg der Besserung. Die von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam getragenen Sanierungsbemühungen tragen Früchte. Ein großer Erfolg war die im November kommunizierte Erhöhung der Anteile an der OptioPay GmbH auf rund 14.5 %. Die Liquiditätssituation hat sich durch den kommunizierten, kleineren Teilverkauf der OptioPay im Oktober 2017 entspannt. 

Vorstand und Aufsichtsrat der Auden AG arbeiten weiterhin mit Nachdruck an der weitergehenden Sicherung des Portfolios und einer Fortführung der Auden AG als aktivem Beteiligungs-Finanzierer. Die Durchführung der Kapitalerhöhung ist ein weiterer Baustein, die Auden AG wieder auf gesunde und zukunftsfähige Beine zu stellen.

Ad hoc

Auden AG: Auden AG stärkt Substanz und erwirbt OptioPay-Anteile


Berlin, den 23. November 2017 – Die Auden AG hat ihren Anteil an der Berliner OptioPay GmbH, einem Anbieter von Online-Payment Systemen, von zuletzt 6,9 Prozent auf nun rund 14,5 Prozent erhöht. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde unterzeichnet. Der vereinbarte Kaufpreis für die Anteile in Höhe von ca. 7,8 Prozent war für die Auden AG attraktiv. Mit dem Verkäufer wurde über die Details der Transaktion Stillschweigen vereinbart. Sofern sich die OptioPay in der Zukunft sehr erfolgreich entwickelt, wurden mit dem Verkäufer Earn-out Strukturen vereinbart.

Insgesamt konnte die Gesellschaft mit dieser Transaktion das eigene Portfolio deutlich stärken. Bei einer weiter positiven Entwicklung der OptioPay dürfte sich der Wert dieser Beteiligung im Net Asset Value der Auden AG signifikant bemerkbar machen.

Ad hoc

Auden AG: Teilverkauf der OptioPay GmbH


Berlin, 20. Oktober 2017 – Die Auden AG hat einen Anteil von unter 3 Prozent, von insgesamt 9,6 Prozent, an der Berliner OptioPay GmbH zu einem attraktiven Bewertungsniveau veräußert. Käufer ist ein namhafter FinTech Investor, der die weitere Entwicklung der Gesellschaft langfristig begleiten will. Über den Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkauf führt zu einem entsprechenden Mittelzufluss und sichert zudem die mittelfristige Liquidität der Gesellschaft. Die Auden AG plant nunmehr keine weiteren Verkäufe an Anteilen der OptioPay GmbH.

Ad hoc

Auden AG: Auden AG passt Prognose 2017 an und gibt Auskunft zum Portfolio sowie Lage der Gesellschaft


Berlin, 19. Oktober 2017 – Vorstand und der gerichtlich bestellte Aufsichtsrat der Auden AG haben die Lage der Gesellschaft in den vergangenen Wochen in einer konstruktiven Zusammenarbeit analysiert, geprüft und sind in die Problemlösung eingestiegen. Auf dieser Basis kann nun ein erster Zwischenstand vermeldet werden, der durchaus mehr Zeit in Anspruch genommen hat als geplant, da die Themen und Fragestellungen teilweise recht komplex waren.

Das Jahresergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2017 wurde vom ehemaligen Vorstand am 4. April 2017 mit 4 Millionen Euro oder 0,44 Euro pro Aktie prognostiziert. Dieses Ergebnis wurde ursprünglich vor allem auf der Basis von Anteilsverkäufen bei Portfoliounternehmen erwartet. Der neue Vorstand hält diese Prognose für nicht erreichbar, da der Gewinn nach HGB von Beteiligungsgesellschaften wie der Auden AG bekanntermaßen weitestgehend davon abhängt, wann und in welcher Höhe Beteiligungsverkäufe realisiert werden. Stand heute ist nicht absehbar, dass Beteiligungsverkäufe in derartiger Höhe erfolgen, die zu einem solchen Ergebnis führen.

Das Portfolio der Auden AG setzt sich per Stichtag, 18. Oktober 2017 aus den folgenden Beteiligungen zusammen:

  • Optiopay GmbH, Berlin, an welcher die Auden AG 9,6 Prozent hält;
  • Fanmiles GmbH, Berlin, 11,7 Prozent;
  • JimDrive GmbH, Stuttgart, 3 Prozent (über ein Wandeldarlehen);
  • Curated Shopping GmbH, Berlin, 2,7 Prozent, wobei diese als passive Beteiligung („virtuelle Anteile“) gehalten werden. Sie sehen im Falle eines Exits eine Ausschüttung in Höhe von ca. 2,7 Prozent des Gesamterlöses vor.
  • Interstruct Communications AG, Berlin, 75 Prozent.

Die Abweichungen bei zwei Beteiligungsbeständen sind im Gegensatz zu den bisher kommunizierten Beteiligungshöhen einer zu optimistischen Darstellung der Gesellschaft durch den damaligen Vorstand zu erklären. Zuvor angestrebte Beteiligungsquoten bei diesen beiden Firmen wurden nicht vollzogen.

Die Kapitalerhöhung der Auden AG vom Dezember 2016 wird derzeit noch aufgearbeitet. Der Sachverhalt wird auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Die Gesellschaft prüft die Thematik sehr umfassend. Einzelne Beteiligte dieser Kapitalerhöhung wurden aufgefordert zu dieser Kapitalerhöhung Stellung zu beziehen. Nach Abschluss dieser Untersuchungen wird die Auden AG zeitnah alle erforderlichen Schritte einleiten.

Die Liquiditätssituation der Auden AG hat einen weiteren wichtigen Schwerpunkt der Tätigkeit von Vorstand und Aufsichtsrat in den letzten Wochen dargestellt. Die Auden AG hatte per Stichtag Ende August Verpflichtungen aus Darlehen zu Nominal und Investitionsverpflichtungen in Höhe von über 4 Millionen Euro. Diese konnten per Ende September auf ca. 2,3 Millionen Euro reduziert werden. Weitere angebliche Forderungen von Dritten aus Investitionsverpflichtungen in Höhe von über 0,5 Millionen Euro und Zinsen auf die Nominaldarlehen werden vom Vorstand bestritten bzw. befindet sich der Vorstand in entsprechenden Verhandlungen, um diese Thematik gütlich zu lösen. Zudem kündigte der Vorstand fast sämtliche Beraterverträge, die umgehend zu keinem Kapitalabfluss mehr führen. Der Vorstand prüft derzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat die Handlungsmöglichkeiten, die mittelfristige Liquidität sicherzustellen. Dazu zählen zum Beispiel die Veräußerung von Beteiligungen und Kapitalmaßnahmen jeglicher Art mit Ausnahme von Bankenfinanzierungen.

Der Jahresabschluss 2016 wurde vom ehemaligen Vorstand lediglich in einem Entwurf aufgestellt. Dieser wird inzwischen auf Plausibilität und Richtigkeit geprüft. Der Vorstand befindet sich hierzu in enger Abstimmung mit dem Abschlussprüfer KPMG, Berlin, um die Prüfung schnellstmöglich abzuschließen. Derzeit kann der Veröffentlichungszeitpunkt des Jahresabschlusses 2016 und das voraussichtliches Jahresergebnis 2016 noch nicht benannt werden.

Ad hoc

Auden AG: Aufsichtsrat wieder vollzählig


Berlin, den 29. August 2017 – Der Aufsichtsrat der Auden AG ist wieder vollständig mit drei Personen besetzt. Im Ergebnis hat das Amtsgericht Potsdam dem Antrag der Auden-Aktionäre Manuela Tränkel und Volker Glaser stattgegeben, sodass Frau Tränkel als auch Herr Glaser gerichtlich bestellte Aufsichtsratsmitglieder der Auden AG sind. Auf Antrag der Gesellschaft wurde zunächst Alexander Wegner zum Mitglied des Aufsichtsrats durch das Amtsgericht Potsdam bestellt. Herr Wegner hat dieses Amt jedoch umgehend aus persönlichen Gründen wieder niedergelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Aufsichtsrat auch weiterhin nicht beschlussfähig war. In der Folge hatte der Vorstand der Gesellschaft einen weiteren Antrag zur gerichtlichen Bestellung eines Aufsichtsrats gestellt. Mit Beschluss des Amtsgerichts Potsdam ist seit dem 28. August 2017 nunmehr als weiteres Aufsichtsratsmitglied Christian Frenko gerichtlich bestellt. Der Aufsichtsrat der Auden AG setzt sich nunmehr aus Frau Tränkel, Herr Glaser und Herrn Frenko zusammen.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben ihre Tätigkeit bereits konstruktiv aufgenommen. In erster Linie will sich der Aufsichtsrat der Auden AG zunächst schnellstmöglich einen umfassenden Überblick über das Unternehmen verschaffen. Das betrifft vor allem die Liquiditätssituation der Gesellschaft und die Beteiligungen der Auden AG. Dies wird gemeinsam mit Reyke Schult, der seit dem 02. August 2017 Vorstand der Auden AG ist, erörtert. Der Kapitalmarkt soll zeitnah über den Status quo der Auden AG informiert werden. In einem weiteren Schritt soll die Vergangenheit der Gesellschaft aufbereitet werden. In einer Pressemitteilung vom 3. August 2017 wurde mitgeteilt, dass Christofer Radic, ehemaliger Vorstand der Auden AG, künftig die Funktion des Chief Investment Officers (CIO) übernimmt sowie die Anlegerkommunikation. Hierzu teilt das Unternehmen mit, dass Herr Radic nicht mehr für die Gesellschaft tätig ist und in der Auden AG keine Funktion mehr ausübt.

In einer konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats wurde Volker Glaser zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Frau Tränkel ist stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende. Der Aufsichtsrat der Auden AG ist damit für die jetzige Phase des Unternehmens gut besetzt. Zudem ist die Mitarbeit von Herrn Frenko im Aufsichtsrat der Auden AG ein Vorteil für dieses Gremium, um den Aufsichtsrat insgesamt schnell und zügig einarbeiten zu können. Herr Frenko ist als ehemaliger Portfoliomanager der Gesellschaft mit den Beteiligungen der Auden AG gut vertraut.

 

Ad hoc

Auden AG: Vorstand stellt Antrag auf gerichtliche Bestellung von Aufsichtsrats­mitgliedern


Berlin – 10. August 2017

Der Vorstand der in Berlin ansässigen Beteiligungsgesellschaft Auden AG hat Anfang dieser Woche beim Amtsgericht Potsdam einen Antrag gemäß § 104 Abs. 1 AktG auf gerichtliche Bestellung von drei Aufsichtsratsmitgliedern gestellt. Dabei handelt es sich um Alexander Wegner, Prof. Dr. Dieter Benatzky und Christian Frenko. Die nachfolgend beschriebenen Herren wurden im Rahmen eines Auswahlprozesses unter Einbeziehung größerer Aktionäre der Auden AG identifiziert, geprüft und vom Vorstand der Gesellschaft auf eine mögliche Kandidatur angesprochen. Sie haben ihre Zustimmung zu sofortigen Ernennung als Aufsichtsräte der Auden AG gegeben; die Entscheidung zur Ernennung obliegt nun dem Amtsgericht Potsdam und wird in den kommenden Tagen erfolgen.

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Ad hoc

Auden AG: Reyke Schult wird neuer Vorstand


Berlin – 3. August 2017

Die in Berlin ansässige Beteiligungsgesellschaft stellt ihren neuen Vorstand vor: Mit sofortiger Wirkung übernimmt Reyke Schult die Geschäfte der Auden AG. Martin Franz, interimistisch tätig seit dem 26.7.2017, hat planmäßig niedergelegt.

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Ad hoc

Auden AG: Vorstandswechsel und Aufsichtsrats­niederlegung


Berlin – 2. August 2017

Der Aufsichtsrat der Auden AG hat heute den am 25. Juli 2017 bestellten Alleinvorstand Martin Franz mit sofortiger Wirkung als Vorstand abberufen und Herrn Reyke Schult mit Wirkung zum Ablauf des 02. August 2017 für ein Jahr zum Vorstand der Gesellschaft bestellt. Rein vorsorglich hat Herr Martin Franz sein Amt als Vorstand mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Im Anschluss hieran haben alle Aufsichtsratsmitglieder mit Wirkung zum Ablauf des 02. August 2017 ihre Ämter als Aufsichtsräte niedergelegt.

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Ad hoc

Auden AG: Vorstandswechsel


Berlin – 25. Juli 2017

Der Alleinvorstand der in Berlin ansässigen Beteiligungsgesellschaft Auden AG, Christofer Radic, hat sein Amt niedergelegt. Neuer Vorstand ist Martin Franz. Der Diplom-Kaufmann soll das Unternehmen neu ausrichten und gerade am Kapitalmarkt neu positionieren. Mit Martin Franz konnte ein gestandener Manager gewonnen werden, der umfangreiche Erfahrung in der erfolgreichen Restrukturierung von Unternehmen in unterschiedlichen Branchen mitbringt, und zudem seit mehreren Jahren als M&A-Berater in Buy- und Sell-Side-Projekten tätig ist.

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Ad hoc

Auden AG: Portfolio-Fokussierung; Hauptversammlung verzögert sich


Berlin – 25. Juli 2017

Die Auden AG kommt mit ihrer im Mai bekanntgegebenen Fokussierung des Portfolios auf Kernbeteiligungen voran. In den kommenden Wochen sollen weitere Beteiligungen reduziert bzw. veräußert werden. Der Vorstand treibt diese Bemühungen aktiv voran und sieht sich angesichts ebenfalls positiver Geschäftsentwicklung in Portfoliogesellschaften wie dem Zahlungsdienstleister Optiopay gut aufgestellt.

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Ad hoc

Auden AG veräußert Beteiligung an Expert Systems GmbH


Berlin – 14. Juli 2017

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Auden AG meldet den Verkauf ihrer Beteiligung Expert Systems GmbH. Das Unternehmen ist der Betreiber von ProvenExpert.com, der führenden Internet-Bewertungsplattform für die Dienstleistungsbranche, und ein Anbieter von Softwarelösungen im Bereich Empfehlungsmarketing. Auden hat seine Beteiligung an einen strategischen Investor veräußert, der die weitere Entwicklung der Gesellschaft langfristig begleiten will. Über Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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Ad hoc

Auden AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2016


Berlin – 29. Juni 2017

  • Positiver Jahresabschluss mit einem Gewinn von 0,2 Millionen Euro
  • Gewinnprognose für 2017 bekräftigt
  • Verkauf einer der ersten Digital-Beteiligungen steht unmittelbar bevor  
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News

Auden AG: Portfolio-Fokussierung; Einstieg eines Großinvestors bei Optiopay


Berlin – 30. Mai 2017

  • Intensiveres Engagement bei Optiopay, einem der stärksten Werttreiber im Portfolio
  • Führender Versicherungs- und Asset Management-Konzern NN Group beteiligt sich an Optiopay
  • Desinvestition der Beteiligung ViaLight
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News

Auden AG: Brief an die Aktionäre


Berlin – 2. Mai 2017

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der Auden AG,

die letzten Wochen waren turbulent und geprägt von Ereignissen, die unseren Aktienkurs stark belastet haben. Wir möchten Sie daher hiermit über die Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft und der Portfoliounternehmen informieren sowie gleichzeitig die Gelegenheit nutzen, Stellung zu diversen Marktgerüchten und -äußerungen nehmen.

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Ad hoc

Auden AG veröffentlicht Finanzprognose für das Jahr 2017


Berlin – 4. April 2017

Im Vorfeld der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen für 2016 kann die Auden AG mitteilen, dass nach einem Konzernfehlbetrag im ersten Halbjahr 2016 von noch 2,7 Mio. Euro, im zweiten Halbjahr 2016 dieser Fehlbetrag vollständig aufgeholt werden konnte. Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand ein positives Jahresergebnis auf Konzernbasis.

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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Titel:
Vorname: Tobias
Nachname(n): Wittich

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Position: Aufsichtsrat

b) Erstmeldung

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News

Auden AG: Neuer Aufsichtsrats­vorsitzender


Berlin – 24. März 2017

  • Tobias Wittich übernimmt den Vorsitz des Kontroll- und Beratungsgremiums
  • Operative Unterstützung beim zukünftigen Portfolio Auf- und Ausbau
  • Vernetzter Kenner der Berliner Start-up-Szene
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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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News

Auden AG erhöht Anteil am Portfoliounternehmen Fanmiles auf 11,7 Prozent im Rahmen einer Pre-Series-A-Finanzierungsrunde


Berlin – 1. März 2017

  • Auden AG und Philipp Lahm Holding bauen Engagement als Gesellschafter weiter aus
  • Fanmiles startet offenes Entwickler-Programm für seine universelle Loyalty-Währung
  • Die Vision ist es, die weltweit führende Währung für Loyalitätsprogramme und -Lösungen zu werden
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News

Auden AG beteiligt sich mit 10,2 Prozent an der Curated Shopping Group (MODOMOTO)


Berlin – 15. Februar 2017

  • Dynamische Umsatzentwicklung ermöglicht der Curated Shopping Group in 2017 erstmalig den Sprung in die Profitabilität
  • Eines der spannendsten E-Commerce-Unternehmen am Markt mit einer überzeugenden Equity Story
  • Durch das Investment werden Wachstum und Expansion nochmals signifikant gesteigert
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News

Auden AG beteiligt sich an ViaLight Communications


Berlin – 6. Februar 2017

  • Als größter institutioneller Investor beteiligt sich die Auden AG im Rahmen einer Pre-IPO-Finanzierungsrunde mit 2,4 Mio. Euro an der ViaLight Communications GmbH
  • ViaLight Communications, eine Ausgründung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ist führend in der Kommerzialisierung von Laserkommunikation für Flugobjekte und Satelliten, der Schlüsseltechnologie für Telekommunikationsnetzwerke der nächsten Generation, dem „Internet über den Wolken“
  • Börsengang im Sommer 2017 auf einer deutlich höheren Bewertung mit internationalem Konsortium, bestehend aus Fonds, Family Offices und strategischen Investoren
  • Erstes Special Situations-Investment der Auden AG
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News

Auden AG beteiligt sich am digitalen Automobilclub JimDrive


Berlin – 19. Januar 2017

  • Auden sichert sich einen Anteil von etwas über 10 Prozent an JimDrive, dem „digitalen ADAC“
  • Disruptives, margenstarkes Geschäftsmodell für einen etablierten Markt
  • Dynamisches Wachstum und renommierte Investoren
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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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Auden AG: Portfolio-Unternehmen OptioPay gewinnt großen institutionellen Investor


Berlin – 17. Januar 2017

  • Internationaler Banken- und Versicherungskonzern investiert mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag und bringt umfassende Produktexpertise sowie weitreichende Neukundenkontakte mit ein
  • Bewertung von OptioPay entwickelt sich sehr dynamisch weiter und übertrifft deutlich die Erwartungen
  • Durch die neue Finanzierungsrunde erhält OptioPay die Möglichkeit, den Ausbau des operativen Geschäfts noch weiter zu beschleunigen
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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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Auden AG blickt auf erfolgreiches Jahr 2016 zurück und steuert mit großen Schritten ins 2017


Berlin – 2. Januar 2017

  • Reverse Takeover sowie Umwandlung in Investmentgesellschaft abgeschlossen
  • Aktie verzeichnet ein Kursplus von über 650 Prozent in 2016
  • 2017 erfolgt Umstellung der Bilanzierung nach IFRS; zudem Wechsel in den Regulierten Markt (General Standard) geplant
  • Erweiterung der Investmentstrategie um den Bereich „Special Situations“
  • Wechsel im Aufsichtsrat, um Kompetenz im Investmentgeschäft weiter zu erhöhen
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News

Auden AG nach erfolgreicher Kapitalerhöhung weiter auf Wachstumskurs


Berlin – 6. Dezember 2016

  • Beteiligungsgesellschaft platziert 2,3 Millionen neue Aktien zum Preis von 7,00 Euro je Aktie
  • Einstieg weiterer institutioneller Investoren aus ganz Europa
  • Marktkapitalisierung von über 100 Millionen Euro für 2017 angepeilt    
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Ad hoc

Auden AG schließt die Kapitalerhöhung von 2.230.421 Aktien mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von insgesamt 15,6 Millionen Euro erfolgreich ab und platziert alle Aktien zum Preis von EUR 7,00 pro Aktie


Berlin – 6. Dezember 2016

Die Auden AG hat heute die von der Hauptversammlung am 29. Juli 2016 beschlossene Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossenen. Sämtliche 2.230.421 angebotenen neuen Aktien konnten im bisherigen Aktionärskreis sowie in der sich an das Bezugsangebot anschließenden Privatplatzierung zum Bezugspreis von EUR 7,00 platziert werden.

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News

Auden AG startet Beteiligungsengagement bei der Curated Shopping Group (MODOMOTO)


Berlin – 22. November 2016

  • Berliner Beteiligungsgesellschaft gewährt der Curated Shopping Group ein Wandeldarlehen in Höhe von 1 Mio. Euro
  • Im nächsten Schritt ist ein Ausbau des Investments geplant
  • Die Auden AG strebt dabei eine Direktbeteiligung von mehr als 10 Prozent an
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News

Auden AG legt Bezugspreis für anstehende Kapitalerhöhung auf 7,00 Euro fest – erste Investmentzusagen von insgesamt über 9 Mio. Euro liegen vor


Berlin – 26. October 2016

  • Bezugspreis wird von Vorstand und Aufsichtsrat auf 7,00 Euro festgelegt
  • Erste Investoren erteilen Zeichnungszusagen für 1.300.000 Aktien im Gegenwert von 9,1 Mio. Euro
  • Abschluss der Kapitalerhöhung bis Dezember geplant
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Ad hoc

AUDEN AG: Bekanntmachung über die Festlegung des Bezugspreises auf EUR 7,00 je neuer Aktie aus der von der Hauptversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung


Berlin – 25. Oktober 2016

Der Vorstand der Auden AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Bezugspreis auf EUR 7,00 je neuer Aktie aus der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 29. Juli 2016 beschlossenen ordentlichen Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre festgelegt.

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News

Auden AG berichtet finanzielle und operative Ergebnisse für das erste Halbjahr 2016


Berlin – 30. September 2016

  • Transformation hin zur Investmentholding abgeschlossen
  • Aufbau des Beteiligungsportfolios schreitet voran
  • Finanzielle Altlasten aus dem Geschäftsbereich „Mode und Lifestyle“ beseitigt
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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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News

Auden AG: Portfolio-Unternehmen OptioPay gewinnt neuen Investor; Bewertung mehr als doppelt so hoch als beim Einstieg der Auden AG


Berlin – 8. September 2016

  • OptioPay konnte im Sommer weitere Großkunden aus dem Reise- sowie Versicherungs- und Bankenbereich gewinnen
  • Portfolio-Unternehmen ist finanziell ausgezeichnet aufgestellt und voll auf Expansionskurs
  • Bewertung der OptioPay innerhalb von drei Monaten nach Einstieg der Auden AG bereits um 130% gestiegen
  • OptioPay und Gesellschafter sehen aktuelle Transaktion als wichtigen Schritt zur nächsten Finanzierungsrunde im 1. Halbjahr 2017
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News

Auden AG beteiligt sich an Fanmiles


Berlin – 26. August 2016

  • Berliner Beteiligungsgesellschaft erwirbt 10 Prozent
  • Plattform belohnt Fans, stärkt Star-Image und hilft Marken
  • Hohes Potenzial durch skalierbares, internationales Geschäftsmodell
  • Unternehmensbewertung im Rahmen der Zwischenrunde bei 27 Mio. Euro
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News

Auden AG: Tochterunternehmen Interstruct holt Millionenauftrag und vermeldet Top-Personalie


Berlin – 26. August 2016

  • Interstruct Communications AG, ein Tochterunternehmen der Auden AG, meldet einen herausragenden Auftragseingang von etwas über 1 Mio. Euro
  • Neben den klassischen Marketing-Dienstleistungen, dem Webdesign sowie der Webtool- und App-Entwicklung steigt die Nachfrage nach Transformations- und umfassenden digitalen Kommunikationslösungen
  • Um die Zukunftsfähigkeit der Marketing-Agentur weiter zu stärken, wurde der Digitalisierungsexperte Gregor A. Erkel neben Gründer Roman Dyrschka als neues Vorstandsmitglied der Interstruct Communications AG bestellt
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News

Auden AG auf dem Weg zur großen Finanzierungsrunde


Berlin – 26. Juli 2016

  • Berliner Beteiligungsgesellschaft beabsichtigt mit einer Kapitalmaßnahme im zweiten Halbjahr 2016 einen zweistelligen Millionenbetrag einzunehmen
  • Das Finanzpolster soll die Handlungsfähigkeit und Flexibilität beim Portfolioausbau verbessern
  • Der von Auden analysierte Deal Flow ist seit Q2 2016 enorm angestiegen; Zugriff auf Kapital erlaubt besonders attraktive Investitionsmöglichkeiten
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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel:
Vorname: Christofer
Nachname(n): Radic
Position: Vorstand

b) Berichtigung
Präzisierung des Meldungsgrundes: Angabe der Person, die Führungsaufgaben wahrnimmt

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Directors' Dealings

Auden AG deutsch


1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name
Name und Rechtsform: Auden Group GmbH

2. Grund der Meldung

a) Position / Status
Position: Vorstand

b) Erstmeldung

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News

Auden AG schließt Neuausrichtung nahezu ab und erwartet positives Jahresergebnis in 2016


Berlin – 22. Juni 2016

  • Vorlage des Jahresabschlusses 2015 der Kilian Kerner AG, inzwischen Auden AG
  • Seit Januar 2016 laufende Reorganisation und Neuausrichtung der Gesellschaft nahezu abgeschlossen
  • Die Auden AG erwartet positives Jahresergebnis im Jahr 2016
  • Prüfung der Aktivitäten von Kilian Kerner Fashion läuft
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Auden AG beteiligt sich am Bewertungsportal ProvenExpert.com


Berlin – 10. Juni 2016

  • Berliner Beteiligungsgesellschaft übernimmt einen Anteil von 17 Prozent
  • Großes Potenzial für Online-Empfehlungsmarketing
  • Überlegene All-In-One-Lösung durch messbare Kundenzufriedenheit und    Bewertungsaggregation für Unternehmen     
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Auden AG beteiligt sich am Finanzdienstleister OptioPay


Berlin – 8. Juni 2016

  • Beteiligungsgesellschaft wird Lead-Investor bei hochinnovativem Finanzdienstleister
  • Das OptioPay-Geschäft skaliert stark und erfreut sich enormer Nachfrage
  • Weltweit einzigartige Auszahlungs-Plattform (B2C) erlaubt es, monetäre Ansprüche jeglicher Art in höherwertige Gutscheine zu verwandeln; OptioPay-Partnerfirmen wie Endverbraucher profitieren gleichermaßen
  • Unternehmenswert von OptioPay soll aufgrund der Wachstumsdynamik und erreichbarer Marktpotenziale bis 2018 auf über 500 Millionen Euro steigen
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Auden AG erwirbt Mehrheit an Interstruct AG


Berlin – 2. Juni 2016

  • Beteiligungsgesellschaft übernimmt 75-Prozent-Paket am Webdesign- und Marketing-Spezialisten
  • Hintergrund der Kontrolltransaktion ist taktischer Natur
  • Interstruct wird zur In-house-Agentur mit maßgeschneiderten Lösungen für alle Auden-Beteiligungen

Zum Auftakt des in den kommenden Wochen anlaufenden Aufbaus ihres Beteiligungsportfolios geht die Auden AG zunächst eine taktische Beteiligung ein. Dabei erwirbt die Gesellschaft 75 Prozent an der in Berlin ansässigen Agentur Interstruct AG. Interstruct ist ein seit 1998 etablierter Marketing- und Kommunikationsdienstleister, der Unternehmen von der Markenentwicklung über Corporate Advertising bis hin zu Webdesign und der Entwicklung von Webtools und Apps für mobile Endgeräte alles Notwendige für zielorientiertes sowie multimediales Marketing aus einer Hand liefert. Die deutsche und ausländische Kundenbasis der Agentur ist diversifiziert und kommt aus Branchen wie TV & Medien, z.B. ProSiebenSat.1, wie auch aus der Industrie.

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Auden AG schließt Barkapitalerhöhung zu 4,00 Euro je Aktie erfolgreich ab


Berlin – 1. Juni 2016

  • Weitere Family Offices investieren in Berliner Beteiligungsgesellschaft
  • Angebot zu 4,00 Euro je Aktie war deutlich überzeichnet
  • Aufbau des Beteiligungsportfolios beginnt voraussichtlich noch im Juni

Die Auden AG hat eine weitere Kapitalerhöhung durchgeführt, bei der institutionelle Investoren, vor allem europäische Family Offices, 557.600 neue Aktien zum Preis von EUR 4,00 je Aktie gezeichnet haben. Aufgrund der hohen Nachfrage war das Angebot deutlich überzeichnet. Die Mittel aus der Aktienplatzierung in Höhe von EUR 2.230.400,00 brutto fließen vollständig der Gesellschaft zu.

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Auden AG nimmt nach erfolgter Eintragung der Hauptversammlungs-Beschlüsse offiziell Arbeit als Beteiligungsgesellschaft auf


Berlin – 3. Mai 2016

  • Neuer Unternehmensname und Geschäftszweck im Handelsregister eingetragen
  • Depotumstellungen laufen
  • Ab sofort können Beteiligungen eingebracht und eingegangen werden
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Kilian Kerner AG beruft Christofer Radic zum neuen Vorstandsvorsitzenden


Berlin – 18. April 2016

Die Kilian Kerner AG macht Tempo bei ihrer Neuausrichtung zum Beteiligungsunternehmen unter dem künftigen neuen Firmennamen Auden AG. Ab sofort übernimmt Christofer Radic den Platz des Vorstandsvorsitzenden im Unternehmen. CFO Stefan Rassau, der das Unternehmen bisher kommissarisch leitete und planmäßig Ende Mai ausscheidet, übergibt den Führungsstab damit bereits sechs Wochen früher als ursprünglich geplant.

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Kilian Kerner AG gewinnt weitere strategische Investoren und schließt Barkapitalerhöhung zu 1,50 Euro je Aktie erfolgreich ab


Berlin – 1. März 2016

Die Kilian Kerner AG (ISIN: DE000A161440) hat ihre am 05.02.2016 beschlossene Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung ihres bestehenden genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre von EUR 5.576.063,00 auf bis zu EUR 6.133.663,00 durch Ausgabe von bis zu 557.600 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien erfolgreich durchgeführt. Die neuen Aktien wurden bei drei Family Offices zu einem Ausgabepreis von EUR 1,50 je Aktie platziert. Die Mittel aus der Aktienplatzierung in Höhe von EUR 836.400,00 brutto fließen vollständig der Gesellschaft zu.

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Kilian Kerner AG beruft außerordentliche Hauptversammlung zum Beschluss über Neuausrichtung und Umfirmierung ein


Berlin – 8. Februar 2016

  • Änderung der Unternehmensfirmierung in Auden AG
  • Vorstandsvorsitzender Stefan Ober und Aufsichtsratsvorsitzender Markus Hennig verlassen die Gesellschaft
  • Kapitalmarkt-Rechtsexperte Dr. Malte Diesselhorst soll künftig den Aufsichtsrat leiten

Die Neuausrichtung der Kilian Kerner AG zur Beteiligungsgesellschaft geht weiter zügig voran. Bereits am 14. März 2016 lädt das Unternehmen die Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Berlin ein. Dort soll die initiierte Wandlung zum aktiven Investor durch eine Änderung des Geschäftszweckes beschlossen werden.

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Kilian Kerner AG beabsichtigt Neuausrichtung hin zum aktiven Investor


Berlin – 12. Januar 2016

  • Umwandlung zur Beteiligungsgesellschaft
  • Schwerpunkte Turnaround-Investitionen und Start-Up-Finanzierung
  • Unveränderte Wachstumsstrategie für Modemarke KILIAN KERNER

Die Kilian Kerner AG (WKN: A16144) soll nach der erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung ihre bisherige Geschäftstätigkeit von der reinen Modemarke hin zur aktiven Beteiligungsgesellschaft neu ausrichten.

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