Auden AG schließt Barkapitalerhöhung zu 4,00 Euro je Aktie erfolgreich ab


Berlin – 1. Juni 2016

  • Weitere Family Offices investieren in Berliner Beteiligungsgesellschaft
  • Angebot zu 4,00 Euro je Aktie war deutlich überzeichnet
  • Aufbau des Beteiligungsportfolios beginnt voraussichtlich noch im Juni

Die Auden AG hat eine weitere Kapitalerhöhung durchgeführt, bei der institutionelle Investoren, vor allem europäische Family Offices, 557.600 neue Aktien zum Preis von EUR 4,00 je Aktie gezeichnet haben. Aufgrund der hohen Nachfrage war das Angebot deutlich überzeichnet. Die Mittel aus der Aktienplatzierung in Höhe von EUR 2.230.400,00 brutto fließen vollständig der Gesellschaft zu.

Damit hat die Gesellschaft ihre am 18. Mai 2016 beschlossene Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung ihres bestehenden genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre von EUR 6.133.663,00 auf bis zu EUR 6.691.263,00 durch Ausgabe von bis zu 557.600 neuen, auf den Inhaber lautenden Nennbetragsaktien erfolgreich und innerhalb einer sehr kurzen Zeichnungsfrist durchgeführt.

Für Vorstand und Aufsichtsrat der Auden AG stellt die überzeichnete Kapitalerhöhung nach der trendstarken Kursentwicklung der vergangenen Monate eine Bestätigung der strategischen Neuausrichtung auf das Venture Capital- und Private Equity-Geschäft dar. Die Gesellschaft erwartet noch im Juni erste Zugänge im Beteiligungsportfolio.

Grund für das große Interesse von Family Offices an der Auden AG ist laut Christofer Radic, Vorstandsvorsitzender, die enge Zusammenarbeit, die die Gesellschaft diesen Anlegern bietet. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, gerade Family Offices, die sicher zu den bestvernetzten Investoren weltweit zählen, für uns zu gewinnen. Sie profitieren durch eine Direktinvestition in die Auden AG von der Wertsteigerung extrem innovativer und wachstumsstarker Firmen, die wir finanzieren und entwickeln. Die Mehrzahl dieser Firmen wäre für unsere Anleger als Investitionsobjekt nicht zugänglich oder ein Direktengagement dort zu komplex und zeitaufwendig. Die Auden AG stellt somit eine Brücke zu Spezialmärkten, wie dem für Start-up-Investitionen dar, zu denen Anleger sonst kaum Zugang hätten.“ Mit Blick auf die nächsten Quartale, in denen die Gesellschaft fokussiert am Ausbau ihres Beteiligungsportfolios arbeiten will, fügt Radic hinzu: „Wir werden unsere Beziehung zu einigen Investoren tendenziell noch vertiefen, was der Geschäftsentwicklung der Auden AG und damit allen Aktionären zugutekommt.“

 

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